Der verlogene Vater: Keine Erbeinsetzung trotz Mitarbeit im Betrieb

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[ 03.03.2014 ]

Gerhard Ruby - Portrait

Erklärt von Rechtsanwalt Gerhard Ruby

Mein Vater hat mir immer versprochen, mich zum Erben einzusetzen. Deshalb habe ich im väterlichen Betrieb für einen Niedriglohn mitgearbeitet. Jetzt hat er meine Schwester zur alleinigen Erbin eingesetzt. Was kann ich tun?

Sie haben einen Bereicherungsanspruch gegen den Nachlass auf Ersatz, der von Ihnen für den väterlichen Betrieb aufgewendeten Leistungen und danach bezüglich des Nachlassrestes noch den Pflichtteilsanspruch.

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Wichtig: Auch wenn sich auf unserer Homepage vieles für Sie einfach darstellen mag, fehlt auch dem intelligentesten Laien der Gesamtüberblick im Erbrecht. Oft werden schwierigste Punkte, die scheinbar im Vordergrund stehen, verstanden, grundlegende andere Probleme, die für den konkreten Fall wirklich entscheidend sind, aber gar nicht gesehen. Wir empfehlen Ihnen daher, unsere günstige Erstberatung von bis zu 1,5 Stunden in Anspruch zu nehmen. Die Erstberatung kann persönlich, telefonisch, schriftlich oder per Mail erfolgen. Sie kostet nur 190 Euro plus Mehrwertsteuer (eventuell noch Postgebührenpauschale, also im Ergebnis 226,10 oder 249,90 Euro). Sparen Sie nicht am falschen Ort. Oft müssen die Erben später viele Jahre prozessieren und Zigtausende an Anwalts- und Gerichtskosten zahlen, nur weil der Erblasser die geringen Erstberatungskosten sparen wollte. Übrigens: Bei einer Erstberatung durch uns erhalten Sie Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung kostenlos.

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