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[ 21.06.2013 ]

Gerhard Ruby - Portrait

Erklärt von Rechtsanwalt Gerhard Ruby

 

Oftmals wollen Erblasser einen Teil ihres Vermögens einem guten Zweck zukommen lassen. Zu denken ist hier auch an eine Zuwendung an die Gemeinde oder Stadt in der man lebt mit der Auflage die Zuwendung einem guten Zweck zukommen zu lassen, der vom Erblasser bestimmt ist. Vermacht der Erblasser zum Beispiel der Gemeinde einen Geldbetrag von 20.000 Euro mit der Bestimmung sie zur Erhaltung der Natur, des Ausbaus eines Kindergartens oder der Teilrenovierung der maroden Turnhalle zu verwenden, zahlt die Gemeinde dafür keine Erbschaftsteuer. Erbschaftsteuerfrei sind auch Zuwendungen an Kirchen, das Land, gemeinnützige Einrichtungen und (natürlich !) politische Parteien.

 

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