Keine Erbeinsetzung auf Gegenstände!

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Erbeinsetzung auf Gegenstände. Erklärt von Rechtsanwalt Gerhard Ruby

Keine Erbeinsetzung auf Gegenstände!

In Laientestamenten ist immer wieder davon zu lesen, dass man beispielsweise das Haus in Villingen an X, das Haus in Rottweil an Y und das Auto an Z vererbe. Dies ist nach dem deutschen Recht so nicht möglich. Einzelgegenstände kann man nicht direkt vererben sondern nur unter Miterben über eine sogenannte Teilungsanordnung zuweisen oder im Wege eines Vermächtnisses zuwenden. In beiden Fällen bedarf es einer Umsetzung der testamentarischen Anordnung, was bei Grundstücken die Mitwirkung eines Notars erforderlich macht.

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Wichtig: Auch wenn sich auf unserer Homepage vieles für Sie einfach darstellen mag, fehlt auch dem intelligentesten Laien der Gesamtüberblick im Erbrecht. Oft werden schwierigste Punkte, die scheinbar im Vordergrund stehen, verstanden, grundlegende andere Probleme, die für den konkreten Fall wirklich entscheidend sind, aber gar nicht gesehen. Wir empfehlen Ihnen daher, unsere günstige Erstberatung von bis zu 1 Stunde in Anspruch zu nehmen. Die Erstberatung kann persönlich, telefonisch, schriftlich oder per Mail erfolgen. Sie kostet nur 190 Euro plus Mehrwertsteuer (eventuell noch Postgebührenpauschale, also im Ergebnis 226,10 oder 249,90 Euro). Sparen Sie nicht am falschen Ort. Oft müssen die Erben später viele Jahre prozessieren und Zigtausende an Anwalts- und Gerichtskosten zahlen, nur weil der Erblasser die geringen Erstberatungskosten sparen wollte. Übrigens: Bei einer Erstberatung durch uns erhalten Sie Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung kostenlos.

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