Erbschaftsteuer: Anteile drittstaatsansässiger Kapitalgesellschaften

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Nichtbegünstigung von Anteilen drittstaatsansässiger Kapitalgesellschaften. Erklärt von Rechtsanwalt Gerhard Ruby

Nichtbegünstigung von Anteilen drittstaatsansässiger Kapitalgesellschaften

Beim Erwerb von Anteilen an einer Kapitalgesellschaft mit Sitz und Geschäftsleitung in einem Drittstaat (hier: Kanada) von Todes wegen gelten weder der gegenstandsbezogene Freibetrag noch der verminderte Wertansatz. Diese Ungleichbehandlung ist weder gemeinschaftsrechtlich im Hinblick auf die Niederlassungsfreiheit noch verfassungsrechtlich im Hinblick auf den allgemeinen Gleichheitssatz des Grundgesetzes zu beanstanden.

Für Experten:
FG Bremen v. 28.10.2009 – 3 K 34/09 (1) –

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