Patchworkfamilie: Gefahr durch Zugewinnausgleich für überlebenden Partner

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Patchworkfamilie: Gefahr durch Zugewinnausgleich für überlebenden Partner

Patchworkfamilie: Gefahr durch Zugewinnausgleich für überlebenden Partner

Erklärt von Rechtsanwalt Gerhard Ruby

Bei Patchworkfamilien gibt es vieles zu beachten. Angenommen man hat testamentarisch alles geregelt, ist sich mit den Kindern einig und beide Ehegatten haben – wie die Kinder – Pflichtteilsverzichte vereinbart. Da kann nichts mehr passieren? Weit gefehlt. Der länger lebende Ehegatte könnte trotz seines Pflichtteilsverzichtes im Falle einer Ausschlagung der Erbschaft die Durchführung des Zugewinnausgleichs verlangen.

Dies kann durch die ehevertraglich Vereinbarung der Gütertrennung vermieden werden, die ohnehin oftmals gewünscht sein wird, nachdem man Scheidungserfahrungen aus der ersten Ehe gesammelt hat. Für die Patchworkehe sollte also ein Ehevertrag geschlossen werden.

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Wichtig: Auch wenn sich auf unserer Homepage vieles für Sie einfach darstellen mag, fehlt auch dem intelligentesten Laien der Gesamtüberblick im Erbrecht. Oft werden schwierigste Punkte, die scheinbar im Vordergrund stehen, verstanden, grundlegende andere Probleme, die für den konkreten Fall wirklich entscheidend sind, aber gar nicht gesehen. Wir empfehlen Ihnen daher, unsere günstige Erstberatung von bis zu 1,5 Stunden in Anspruch zu nehmen. Die Erstberatung kann persönlich, telefonisch, schriftlich oder per Mail erfolgen. Sie kostet nur 190 Euro plus Mehrwertsteuer (eventuell noch Postgebührenpauschale, also im Ergebnis 226,10 oder 249,90 Euro). Sparen Sie nicht am falschen Ort. Oft müssen die Erben später viele Jahre prozessieren und Zigtausende an Anwalts- und Gerichtskosten zahlen, nur weil der Erblasser die geringen Erstberatungskosten sparen wollte. Übrigens: Bei einer Erstberatung durch uns erhalten Sie Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung kostenlos.

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