Risiko-Lebensversicherung: Wie hoch soll die Todesfallsumme sein?

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Risiko-Lebensversicherung: Wie hoch soll die Todesfallsumme sein?

Risiko-Lebensversicherung: Wie hoch soll die Todesfallsumme sein?

Erklärt von Rechtsanwalt Gerhard Ruby

Wie viel Geld würden Sie bekommen, wenn Ihr Ehemann morgen stirbt?

Erfahrungsgemäß entsteht für die hinterbliebene Witwe ein monatliche Versorgungslücke von 1.000 Euro. Damit die Witwe also wenigstens für 5 Jahre versorgt ist, muss also die Todesfallsumme mindestens 60.000 Euro betragen, bei 10 Jahren mindestens 120.000 Euro, bei 15 Jahren 180.000 Euro usw. Es gibt Versicherungen bei denen Auszahlungssumme z.B. über 15 Jahre hinweg um 12.000 Euro sinkt (um beim Beispiel zu bleiben), was Prämien sparen hilft.

Wir haben alle viele unnötige Versicherungen. Die Risikoversicherung ist neben der Haftpflichtversicherung, sicherlich die Wichtigste.

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Wichtig: Auch wenn sich auf unserer Homepage vieles für Sie einfach darstellen mag, fehlt auch dem intelligentesten Laien der Gesamtüberblick im Erbrecht. Oft werden schwierigste Punkte, die scheinbar im Vordergrund stehen, verstanden, grundlegende andere Probleme, die für den konkreten Fall wirklich entscheidend sind, aber gar nicht gesehen. Wir empfehlen Ihnen daher, unsere günstige Erstberatung von bis zu 1,5 Stunden in Anspruch zu nehmen. Die Erstberatung kann persönlich, telefonisch, schriftlich oder per Mail erfolgen. Sie kostet nur 190 Euro plus Mehrwertsteuer (eventuell noch Postgebührenpauschale, also im Ergebnis 226,10 oder 249,90 Euro). Sparen Sie nicht am falschen Ort. Oft müssen die Erben später viele Jahre prozessieren und Zigtausende an Anwalts- und Gerichtskosten zahlen, nur weil der Erblasser die geringen Erstberatungskosten sparen wollte. Übrigens: Bei einer Erstberatung durch uns erhalten Sie Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung kostenlos.

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