Zwangsvollstreckung: Teilungsversteigerung macht Erben flott

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Zwangsvollstreckung: Teilungsversteigerung macht Erben flott. Erklärt von Rechtsanwalt Gerhard Ruby, Fachanwalt für Erbrecht, Konstanz, Radolfzell, Rottweil, Villingen-Schwenningen.

Teilungsversteigerung macht Erben flott

In der Erbengemeinschaft wird oft blockiert. Erbteilungsklagen sind extrem schwierig.

Hilfreich ist da oft die Teilungsversteigerung der Grundstücke. Jetzt kommt Bewegung in die Erbengemeinschaft. Nur wenn sich die Miterben noch rechtzeitig einigen, werden die Grundstücke nicht versteigert.

In eine Teilungsversteigerung sollte man nur mit einer eigenen Versteigerungsstrategie gehen

  • Wie viel kann ich bieten?
  • Gibt es andere Interessenten mit denen ich eine Ausbietungsgarantie vereinbaren kann?
  • Habe ich einen der wenigen Anwälte zur Hand, der sich bei der Teilungsversteigerung auch auskennt?

Sind die Grundstücke versteigert, wird das Geld entweder einvernehmlich geteilt oder bei der Hinterlegungsstelle des Amtsgerichts hinterlegt, bis sich die Erben geeinigt haben. Wenn die Erben merken, dass sie an das Geld erst kommen, wenn sie sich geeinigt haben, wird oft neu und ernsthaft verhandelt. Geld zieht eben!

Ansonsten ist eben auf die Auszahlung der hinterlegten Gelder zu klagen. Durch die Versilberung der Grundstück ist die Klage jetzt aber einfacher geworden. Ein Teilungsplan für das Erbe vor der Versteigerung ist rechtlich oft unmöglich, auf die Teilung von Geld klagt es sich für den Anwalt leichter.

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Wichtig: Auch wenn sich auf unserer Homepage vieles für Sie einfach darstellen mag, fehlt auch dem intelligentesten Laien der Gesamtüberblick im Erbrecht. Oft werden schwierigste Punkte, die scheinbar im Vordergrund stehen, verstanden, grundlegende andere Probleme, die für den konkreten Fall wirklich entscheidend sind, aber gar nicht gesehen. Wir empfehlen Ihnen daher, unsere günstige Erstberatung von bis zu 1 Stunde in Anspruch zu nehmen. Die Erstberatung kann persönlich, telefonisch, schriftlich oder per Mail erfolgen. Sie kostet nur 190 Euro plus Mehrwertsteuer (eventuell noch Postgebührenpauschale, also im Ergebnis 226,10 oder 249,90 Euro). Sparen Sie nicht am falschen Ort. Oft müssen die Erben später viele Jahre prozessieren und Zigtausende an Anwalts- und Gerichtskosten zahlen, nur weil der Erblasser die geringen Erstberatungskosten sparen wollte. Übrigens: Bei einer Erstberatung durch uns erhalten Sie Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung kostenlos.

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