Umgehungsverhinderung im Sinne von § 5 Abs. 3 GrEStG

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Umgehungsverhinderung im Sinne von § 5 Abs. 3 GrEStG. Erklärt von Rechtsanwalt Gerhard Ruby

Umgehungsverhinderung im Sinne von § 5 Abs. 3 GrEStG

Änderungen im Personenstand einer grundstücksbesitzenden Gesamthand führen nicht in jedem Fall zur (nachträglichen) Versagung der zuvor gewährten Steuerbefreiung auf den Einbringungsvorgang.

Für Experten:
FG Nürnberg v. 28.10.2009 – 4 V 388/2009 –

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