Veräußerung einbringungsgeborener Anteile

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Veräußerung einbringungsgeborener Anteile. Erklärt von Rechtsanwalt Gerhard Ruby

Veräußerung einbringungsgeborener Anteile

Der Freibetrag nach § 13a Abs. 1 ErbStG a.F. und der verminderte Wertansatz nach § 13 a Abs. 2 ErbStG a.F. fallen mit Wirkung für die Vergangenheit weg, wenn der Steuerpflichtige Anteile an einer Kapitalgesellschaft veräußert, die er durch eine Sacheinlage nach § 20 Abs. 1 UmwStG  aus dem Betriebsvermögen im Sinne des § 13a ErbStG erhalten hat. Dies gilt unabhängig davon, ob die Veräußerung der Anteile selbst nach § 20 Abs. 1 UmwStG erfolgt.

Für Experten:
FG Münster v. 08.07.2009 – 3 K 754/07 –

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