Wann haftet der Testamentsvollstrecker bei einer Pflichtverletzung den Erben gegenüber nicht?

  1. Startseite
  2. Tipps & Tricks
  3. Wann haftet der Testamentsvollstrecker bei einer Pflichtverletzung den Erben gegenüber nicht?

Druckansicht öffnen 

[ 24.06.2014 ]

Gerhard Ruby - Portrait

Erklärt von Rechtsanwalt Gerhard Ruby

Wenn die Erben ihr Einverständnis mit dem Vorgehen des  Testamentsvollstrecker erklärt haben. Dann haftet der Testamentsvollstrecker nicht. 

Erbrechtkanzlei Ruby – Wir machen nur Erbrecht – Wir helfen Ihnen – Überall in Deutschland – Tel. 07721 / 9930505


Wichtig: Auch wenn sich auf unserer Homepage vieles für Sie einfach darstellen mag, fehlt auch dem intelligentesten Laien der Gesamtüberblick im Erbrecht. Oft werden schwierigste Punkte, die scheinbar im Vordergrund stehen, verstanden, grundlegende andere Probleme, die für den konkreten Fall wirklich entscheidend sind, aber gar nicht gesehen. Wir empfehlen Ihnen daher, unsere günstige Erstberatung von bis zu 1,5 Stunden in Anspruch zu nehmen. Die Erstberatung kann persönlich, telefonisch, schriftlich oder per Mail erfolgen. Sie kostet nur 190 Euro plus Mehrwertsteuer (eventuell noch Postgebührenpauschale, also im Ergebnis 226,10 oder 249,90 Euro). Sparen Sie nicht am falschen Ort. Oft müssen die Erben später viele Jahre prozessieren und Zigtausende an Anwalts- und Gerichtskosten zahlen, nur weil der Erblasser die geringen Erstberatungskosten sparen wollte. Übrigens: Bei einer Erstberatung durch uns erhalten Sie Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung kostenlos.

Das könnte Sie auch interessieren

Was muss der die Erteilung eines Erbscheins auf Grund einer Verfügung von Todes wegen beantragende Erbe angeben?

Was muss der die Erteilung eines Erbscheins auf Grund einer Verfügung von Todes wegen beantragende Erbe angeben? die Verfügung (Testament oder Erbvertrag), auf der sein Erbrecht beruht; ob und welche Verfügungen des Erblassers von Todes wegen vorhanden sind; den Todestag; ob ein Rechtsstreit über sein Erbrecht anhängig ist; in welcher Weise eine eventuell weggefallene Person,…

Was ist ein „Zweckvermächtnis“

Zweckvermächtnis. Erklärt von Rechtsanwalt Gerhard Ruby Ein Zweckvermächtnis ist ein > Vermächtnis, durch das der Erblasser zwar die Person desjenigen bestimmt, der etwas erhalten soll und zu welchem Zweck er etwas erhalten soll (z.B. Die Ausbildung meines Enkels A, ist aus meinem Nachlass zu finanzieren). Bei einem Vermächtnis wird der Bedachte nicht Erbe, sondern hat nur…

Ist der Totenfürsorgeberechtigte auch totenfürsorgepflichtig und bestattungspflichtig?

Totenfürsorgeberechtigt. Erklärt von Rechtsanwalt Gerhard Ruby Totenfürsorgeberechtigt Frage: Mein Bruder, zu dem ich bis zum Schluss einen guten Kontakt hatte, ist gestorben. Obwohl er eine Tochter hatte, war ich sein „nächster Angehöriger“ und habe die Beerdigungskosten verauslagt. Ich habe das Geld von seiner Tochter verlangt, die allerdings meinen Bruder nie kennengelernt hat, weil sie erst…

Menü