Warum gibt es für das Finanzamt eigentlich ein „Bewertungsgesetz“?

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Warum gibt es für das Finanzamt eigentlich ein „Bewertungsgesetz“? Erklärt von Rechtsanwalt Gerhard Ruby

Warum gibt es für das Finanzamt eigentlich ein „Bewertungsgesetz“?

Die Bürger müssen dem Staat Steuern in Geld entrichten. Wenn jemand einen bestimmten Geldbetrag verdient, ist es einfach die Steuer auszurechnen, wenn man einen Steuersatz in Prozent auf diesen Geldbetrag anwendet. Wenn aber ein Haus durch Erbfall übergeht, ist dies nicht so einfach. Was ist das Haus wert? Wie kann dieser Hausübergang, sofern er Steuern auslöst, in Geld umgerechnet werden? Hier hilft das Bewertungsgesetz, indem es Regeln aufstellt, wie dieser Übergang in einen Geldwert umgerechnet werden kann, aus dem dann die Steuern errechnet werden.

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