Wer eine Erbschaft übernommen, hat für die Schulden aufzukommen

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Wer eine Erbschaft übernommen, hat für die Schulden aufzukommen. Erklärt von Rechtsanwalt Gerhard Ruby

Wer eine Erbschaft übernommen, hat für die Schulden aufzukommen

dichtete schon Wilhelm Busch. Das ist noch heute so. Schulden sind eben keine Hasen. Sie laufen nicht davon. Sie werden vererbt. Der Erbe hat grundsätzlich die Schulden des Verstorbenen zu bezahlen. Der Erbe kann die Haftung für die geerbten Schulden aber auch auf den geerbten Nachlass begrenzen. Dann haftet nur die Erbschaft für die Schulden, nicht aber das private Eigenvermögen des Erben. Für dieses Haftungsbeschränkung auf den Nachlass ist der Rat des Fachanwalts für Erbrecht unumgänglich.

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Wichtig: Auch wenn sich auf unserer Homepage vieles für Sie einfach darstellen mag, fehlt auch dem intelligentesten Laien der Gesamtüberblick im Erbrecht. Oft werden schwierigste Punkte, die scheinbar im Vordergrund stehen, verstanden, grundlegende andere Probleme, die für den konkreten Fall wirklich entscheidend sind, aber gar nicht gesehen. Wir empfehlen Ihnen daher, unsere günstige Erstberatung von bis zu 1 Stunde in Anspruch zu nehmen. Die Erstberatung kann persönlich, telefonisch, schriftlich oder per Mail erfolgen. Sie kostet nur 190 Euro plus Mehrwertsteuer (eventuell noch Postgebührenpauschale, also im Ergebnis 226,10 oder 249,90 Euro). Sparen Sie nicht am falschen Ort. Oft müssen die Erben später viele Jahre prozessieren und Zigtausende an Anwalts- und Gerichtskosten zahlen, nur weil der Erblasser die geringen Erstberatungskosten sparen wollte. Übrigens: Bei einer Erstberatung durch uns erhalten Sie Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung kostenlos.

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