Erbschaftsteuer: Wie hoch sind die Steuerfreibeträge?

  1. Startseite
  2. Tipps & Tricks
  3. Erbschaftsteuer: Wie hoch sind die Steuerfreibeträge?

Druckansicht öffnen 

[ 01.12.2015 ]

Gerhard Ruby - Portrait

Erklärt von Rechtsanwalt Gerhard Ruby

Für den Ehegatten 500.000,00 €, für jedes Kind 400.000,00 €, für jeden Enkel 200.000,00 €, für jeden Elternteil bei einer Erbschaft 100.000,00 € (allerdings nur 20.000,00 € bei einer Schenkung eines Kindes an ein Elternteil), für Geschwister 20.000,00 €, für Nichten und Neffen 20.000,00 €, für Stiefeltern 20.000,00 €, für Schwiegereltern 20.000,00 €, für den eingetragenen gleichgeschlechtlichen Lebenspartner 500.000,00 €, für alle anderen nur 20.000,00 €.

Erbrechtkanzlei Ruby – Wir machen nur Erbrecht – Wir helfen Ihnen – Überall in Deutschland – Tel. 07721 / 9930505


Wichtig: Auch wenn sich auf unserer Homepage vieles für Sie einfach darstellen mag, fehlt auch dem intelligentesten Laien der Gesamtüberblick im Erbrecht. Oft werden schwierigste Punkte, die scheinbar im Vordergrund stehen, verstanden, grundlegende andere Probleme, die für den konkreten Fall wirklich entscheidend sind, aber gar nicht gesehen. Wir empfehlen Ihnen daher, unsere günstige Erstberatung von bis zu 1,5 Stunden in Anspruch zu nehmen. Die Erstberatung kann persönlich, telefonisch, schriftlich oder per Mail erfolgen. Sie kostet nur 190 Euro plus Mehrwertsteuer (eventuell noch Postgebührenpauschale, also im Ergebnis 226,10 oder 249,90 Euro). Sparen Sie nicht am falschen Ort. Oft müssen die Erben später viele Jahre prozessieren und Zigtausende an Anwalts- und Gerichtskosten zahlen, nur weil der Erblasser die geringen Erstberatungskosten sparen wollte. Übrigens: Bei einer Erstberatung durch uns erhalten Sie Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung kostenlos.

Das könnte Sie auch interessieren

Wir dachten mein Sohn würde mich pflegen, weil er alles erbt. Das war ein Irrtum.

Irrtum bei Pflege. Erklärt von Rechtsanwalt Gerhard Ruby Irrtum bei Pflege Frage: Mein Mann hat mich in einem Berliner Testament zur Alleinerbin eingesetzt und unseren Sohn haben wir zum alleinigen Schlusserben gemacht. Wir dachten mein Sohn würde mich pflegen, weil er später nach meinem Tod alles erbt. Das war ein Irrtum. Ich würde jetzt gerne…

Italiener können kein gemeinsames Ehegattentestament wirksam errichten

Druckansicht öffnen  [ 10.11.2013 ] Erklärt von Rechtsanwalt Gerhard Ruby Unser Vater ist 2008 verstorben. Er war Italiener. Ich klage jetzt gegen meine Geschwister, dass ich Miterbe zu 1/6 nach meinem Vater bin. Unser Vater hatte mit unserer vorverstorbenen Mutter Ehefrau 2003 ein handschriftliches Schriftstück unterzeichnet, in dem die Eltern erklärten, dass zwei ihrer Söhne,…

Was ist ein Motivirrtum?

Druckansicht öffnen  [ 10.03.2014 ] Erklärt von Rechtsanwalt Gerhard Ruby Ein Motiv ist immer der Grund für etwas. Es geht beim Motivirrtum um den Grund bzw. das Motiv für eine Erklärung. Ich erkläre etwas, weil ich etwas annehme oder damit ich etwas bewirke oder erreiche. Ein Motiv für einen Aktienkauf kann sein, dass der Käufer…

Menü