Erbschaftskauf: Wann geht Gefahr des Untergangs auf Käufer über?

  1. Startseite
  2. Tipps & Tricks
  3. Erbschaftskauf: Wann geht Gefahr des Untergangs auf Käufer über?

Wann geht beim Erbschaftskauf die Gefahr des zufälligen Untergangs der Erbschaftsgegenstände auf den Käufer über?

Schon mit dem Abschluss des Vertrags, nicht erst mit der Übergabe wie sonst beim Kauf.

§ 2380 BGB Gefahrübergang, Nutzungen und Lasten nach Verkauf
   Der Käufer trägt von dem Abschluss des Kaufs an die Gefahr des zufälligen Untergangs und einer zufälligen Verschlechterung der Erbschaftsgegenstände. Von diesem Zeitpunkt an gebühren ihm die Nutzungen und trägt er die Lasten.

Erbrechtskanzlei RUBY –  Wir machen nur Erbrecht – Wir helfen Ihnen – Überall in Deutschland –  Tel. 07721 / 9930505

Wichtig: Auch wenn sich auf unserer Homepage vieles für Sie einfach darstellen mag, fehlt auch dem intelligentesten Laien der Gesamtüberblick im Erbrecht. Oft werden schwierigste Punkte, die scheinbar im Vordergrund stehen, verstanden, grundlegende andere Probleme, die für den konkreten Fall wirklich entscheidend sind, aber gar nicht gesehen. Wir empfehlen Ihnen daher, unsere günstige
Erstberatung von bis zu 1 Stunde in Anspruch zu nehmen. Die Erstberatung kann persönlich, telefonisch, schriftlich oder per Mail erfolgen. Sie kostet nur 190 Euro plus Mehrwertsteuer (eventuell noch Postgebührenpauschale). Sparen Sie nicht am falschen Ort. Oft müssen die Erben später viele Jahre prozessieren und Zigtausende an Anwalts- und Gerichtskosten zahlen, nur weil der Erblasser die geringen Erstberatungskosten sparen wollte. Übrigens: Bei einer Erstberatung durch uns erhalten Sie Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung kostenlos.

Das könnte Sie auch interessieren

Aufgebotsverfahren: Kaum bekannt und doch so gut gegen Schulden

Aufgebotsverfahren: Kaum bekannt und doch so gut gegen Schulden

Grundbuchamt: Nachweis der Nichtgeltendmachung des Pflichtteils

Grundbuchamt: Nachweis der Nichtgeltendmachung des Pflichtteils durch e.V. in öffentlicher Urkunde?

Ist eine testamentarische Auflage rechtlich erzwingbar?

Ist eine testamentarische Auflage rechtlich erzwingbar?

Menü