Zitate und Sprüche im Erbrecht (Buchstabe N)

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[ 31.01.2014 ]

Gerhard Ruby - Portrait

Erklärt von Rechtsanwalt Gerhard Ruby

Nachlass

Dies Haus ist mein und doch nicht men,
Wer vorher da, s’ war auch nicht sein,
Wer nach mir kommt, muß auch hinaus:
Sag, lieber Freund, wem ist dies Haus ?
(Inschrift an einem alten Haus, zitiert nach Weirich)

Nachlassverbindlichkeiten

Schulden sind kein Hasen, sie laufen nicht davon
(Volksmund)

Nichteheliche Kinder als Erben

Die Schwarzwaldbäuerin liegt im Sterben. Am Sterbebett traut sich der Schwarzwaldbauer endlich die Frage zu stellen, die er sein ganzes Leben hindurch nicht zu stellen wagte. „Du, Bäuerin, von unseren sieben Kindern sind ja alle blond, bis auf den fünften, der mit den roten Haaren und den Sommersprossen. Jetzt wo du im Sterben liegst kannst du es mir ja sagen, der fünfte ist doch nicht von mir ?“ „Doch“, sagt, die Bäuerin, „der fünfte schon, aber die anderen nicht!“ 

Not

Wer den Kindern gab das Brot und im Alter leidet Not,
den schlag man mit dem Knüppel tot !
(Spruch meines Großvaters aus dem niederösterreichischen Waldviertel)

O

Offenbarung
Beim Erbenstreit wird offenbar,
was vorher unterm Teppich war.
(Ruby)

Ost-Immobilie
Was gehört nicht in diese Reihe: Tripper, Aids, Ost-Immobilie ? Antwort: Tripper, den wird man nämlich wieder los

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