Muss das Erbrecht immer so teuer wie beim Notar sein?

  1. Startseite
  2. Tipps & Tricks
  3. Muss das Erbrecht immer so teuer wie beim Notar sein?

Muss das Erbrecht immer so teuer wie beim Notar sein? Erklärt von Rechtsanwalt Gerhard Ruby, Fachanwalt für Erbrecht, Konstanz, Radolfzell, Rottweil, Villingen-Schwenningen.

Muss das Erbrecht immer so teuer wie beim Notar sein?

Nein, auf keinen Fall. Am Sinnvollsten ist es, dass man sich bei der Errichtung eines Testaments von einem Fachanwalt für Erbrecht beraten lässt. Eine Beratung für eine Person darf höchstens 190 Euro plus Mehrwertsteuer kosten. Sofern die Beratung schriftlich erfolgt, kommt noch die Postgebührenpauschale hinzu. Die Erbrechtsexperten der Erbrechtskanzlei RUBY nehmen sich für die Erstberatung bis zu 1,5 Stunden Zeit, damit wirklich alle erbrechtlichen, steuerlichen, Pflege- und Hartz-IV-Fragen besprochen werden können. Wer will, bekommt eine Vorsorgevollmacht mit Patientenverfügung dazu, ohne dass weitere Kosten entstehen. Die Gebühren für das Testament können frei vereinbart werden. Wir nennen Ihnen nach dem Beratungsgespräch einen günstigen Preis.

Erbrechtkanzlei Ruby – Wir machen nur Erbrecht – Wir helfen Ihnen – Überall in Deutschland – Tel. 07721 / 9930505

Wichtig: Auch wenn sich auf unserer Homepage vieles für Sie einfach darstellen mag, fehlt auch dem intelligentesten Laien der Gesamtüberblick im Erbrecht. Oft werden schwierigste Punkte, die scheinbar im Vordergrund stehen, verstanden, grundlegende andere Probleme, die für den konkreten Fall wirklich entscheidend sind, aber gar nicht gesehen. Wir empfehlen Ihnen daher, unsere günstige Erstberatung von bis zu 1 Stunde in Anspruch zu nehmen. Die Erstberatung kann persönlich, telefonisch, schriftlich oder per Mail erfolgen. Sie kostet nur 190 Euro plus Mehrwertsteuer (eventuell noch Postgebührenpauschale, also im Ergebnis 226,10 oder 249,90 Euro). Sparen Sie nicht am falschen Ort. Oft müssen die Erben später viele Jahre prozessieren und Zigtausende an Anwalts- und Gerichtskosten zahlen, nur weil der Erblasser die geringen Erstberatungskosten sparen wollte. Übrigens: Bei einer Erstberatung durch uns erhalten Sie Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung kostenlos.

Das könnte Sie auch interessieren

Was versteht man unter der „freiwilligen Gerichtsbarkeit“?

Was versteht man unter der „freiwilligen Gerichtsbarkeit“? Mit dem Ausdruck freiwillige Gerichtsbarkeit bezeichnet man in Deutschland bestimmte Angelegenheiten der vorsorgenden Rechtspflege, die nicht von den streitigen Prozessgericht durchgeführt, sondern von anderen Rechtspflegeorganen (Gerichte, Notare, Behörden) werden. Dabei wird bezweckt später drohende Prozesse von vornherein vorbeugend zu vermeiden, indem bei der Rechtsformulierung und der Fortentwicklung der…

Darf Testamentsvollstrecker Gegenstände aus Nachlass verschenken?

Gegenstände aus Nachlass verschenken. Erklärt von Rechtsanwalt Gerhard Ruby Darf der Testamentsvollstrecker Gegenstände aus dem Nachlass verschenken? Nein. Das ist dem Testamentsvollstrecker ausdrücklich verboten. Nur Geschenke zur Erfüllung einer sittlichen Pflicht oder sogenannte Anstandsschenkungen darf der Testamentsvollstrecker vornehmen. Erbrechtkanzlei Ruby – Wir machen nur Erbrecht – Wir helfen Ihnen – Überall in Deutschland – Tel….

Befreiter Vorerbe: Erbe auf Zeit mit Zugriff

Befreiter Vorerbe: Erbe auf Zeit mit Zugriff

Menü