Ehegattenunterhalt über den Tod hinaus

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Ehegattenunterhalt über den Tod hinaus.  Erklärt von Rechtsanwalt Gerhard Ruby

Ehegattenunterhalt über den Tod hinaus

Viele geschiedene Unterhaltszahler trauen ihren Ohren nicht, wenn sie von uns in der Beratung darüber aufgeklärt werden, dass der geschiedene Ehegatte selbst nach dem Tod des Unterhaltspflichtigen die Fortsetzung der monatlichen Unterhaltszahlungen von dessen Erben verlangen kann.

Beispiel:

Nehmen wir an M zahlt monatlich 1.000 Euro Unterhalt an seine geschiedene Ehefrau F. M ist in zweiter Ehe mit Z verheiratet und hat zwei Kinder (eines aus erster und eines aus zweiter Ehe). Als M stirbt hinterlässt er ein Vermögen von 1.000.000 Euro. Seine Ehefrau Z wird aufgrund Testamentes Alleinerbin. Z muss den Ehegattenunterhalt von monatlich 1.000 Euro an F weiterzahlen, allerdings nur bis zur Höhe von 1/8 des Nachlasswertes (1/8 von 1 Mio.), also nur so lange, bis 125.000 Euro erreicht sind.

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Wichtig: Auch wenn sich auf unserer Homepage vieles für Sie einfach darstellen mag, fehlt auch dem intelligentesten Laien der Gesamtüberblick im Erbrecht. Oft werden schwierigste Punkte, die scheinbar im Vordergrund stehen, verstanden, grundlegende andere Probleme, die für den konkreten Fall wirklich entscheidend sind, aber gar nicht gesehen. Wir empfehlen Ihnen daher, unsere günstige Erstberatung von bis zu 1,5 Stunden in Anspruch zu nehmen. Die Erstberatung kann persönlich, telefonisch, schriftlich oder per Mail erfolgen. Sie kostet nur 190 Euro plus Mehrwertsteuer (eventuell noch Postgebührenpauschale, also im Ergebnis 226,10 oder 249,90 Euro). Sparen Sie nicht am falschen Ort. Oft müssen die Erben später viele Jahre prozessieren und Zigtausende an Anwalts- und Gerichtskosten zahlen, nur weil der Erblasser die geringen Erstberatungskosten sparen wollte. Übrigens: Bei einer Erstberatung durch uns erhalten Sie Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung kostenlos.

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