Was muss der die Erteilung eines Erbscheins auf Grund einer Verfügung von Todes wegen beantragende Erbe angeben?

Was muss der die Erteilung eines Erbscheins auf Grund einer Verfügung von Todes wegen beantragende Erbe angeben?

  • die Verfügung (Testament oder Erbvertrag), auf der sein Erbrecht beruht;
  • ob und welche Verfügungen des Erblassers von Todes wegen vorhanden sind;
  • den Todestag;
  • ob ein Rechtsstreit über sein Erbrecht anhängig ist;
  • in welcher Weise eine eventuell weggefallene Person, durch die der Antragsteller von der Erbfolge ausgeschlossen oder sein Erbteil gemindert werden würde, weggefallen ist.
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Wichtig: Auch wenn sich auf unserer Homepage vieles für Sie einfach darstellen mag, fehlt auch dem intelligentesten Laien der Gesamtüberblick im Erbrecht. Oft werden schwierigste Punkte, die scheinbar im Vordergrund stehen, verstanden, grundlegende andere Probleme, die für den konkreten Fall wirklich entscheidend sind, aber gar nicht gesehen. Wir empfehlen Ihnen daher, unsere günstige Erstberatung von bis zu 1,5 Stunden in Anspruch zu nehmen. Die Erstberatung kann persönlich, telefonisch, schriftlich oder per Mail erfolgen. Sie kostet nur 190 Euro plus Mehrwertsteuer (eventuell noch Postgebührenpauschale, also im Ergebnis 226,10 oder 249,90 Euro). Sparen Sie nicht am falschen Ort. Oft müssen die Erben später viele Jahre prozessieren und Zigtausende an Anwalts- und Gerichtskosten zahlen, nur weil der Erblasser die geringen Erstberatungskosten sparen wollte. Übrigens: Bei einer Erstberatung durch uns erhalten Sie Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung kostenlos.

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