Wie wirkt ein Verzicht bei der Schenkungsteuer?

Verzicht bei der Schenkungsteuer. Erklärt von Rechtsanwalt Gerhard Ruby

Der Verzicht auf den Nießbrauch am Haus ist erbschaftsteuerlich eine Schenkung 

Verzicht bei der Schenkungsteuer

Ein Verzicht ist die freiwillige Aufgabe eines Rechts ohne gleichzeitige Übertragung auf einen anderen. Sie kann im Erbschaftsteuerrecht eine Schenkung darstellen, z.B. kann der Verzicht auf den Nießbrauch an einem Haus Schenkungsteuer auslösen.


Ein Tipp von RA Ruby

Erbrechtkanzlei Ruby – Wir machen nur Erbrecht – Wir helfen Ihnen – Überall in Deutschland – Tel. 07721 / 9930505

Wichtig: Auch wenn sich auf unserer Homepage vieles für Sie einfach darstellen mag, fehlt auch dem intelligentesten Laien der Gesamtüberblick im Erbrecht. Oft werden schwierigste Punkte, die scheinbar im Vordergrund stehen, verstanden, grundlegende andere Probleme, die für den konkreten Fall wirklich entscheidend sind, aber gar nicht gesehen. Wir empfehlen Ihnen daher, unsere günstige Erstberatung von bis zu 1 Stunde in Anspruch zu nehmen. Die Erstberatung kann persönlich, telefonisch, schriftlich oder per Mail erfolgen. Sie kostet nur 190 Euro plus Mehrwertsteuer (eventuell noch Postgebührenpauschale, also im Ergebnis 226,10 oder 249,90 Euro). Sparen Sie nicht am falschen Ort. Oft müssen die Erben später viele Jahre prozessieren und Zigtausende an Anwalts- und Gerichtskosten zahlen, nur weil der Erblasser die geringen Erstberatungskosten sparen wollte. Übrigens: Bei einer Erstberatung durch uns erhalten Sie Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung kostenlos.

Sie erreichen RUBY. Die Kanzlei für Erbrecht unter 07721 9930505
Menü